Karlstraße 20-22, München

Umbau und Sanierung Flüchtlingsunterkunft in Wohnungen

Bei der angedachten Baumaßnahme handelt es sich um die geplante Umnutzung der derzeit leerstehenden, zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft (2016-2018) verwendet und bis 2007 als Büro- und Verwaltungsgebäude genutzten Bestandsgebäude Karlstraße 20 und 22.
Die beiden Bestandsgebäude wurden 1828 vom Architekten Rudolf Röschenauer als Wohngebäude mit Satteldach im Ensemble mit der Hausnummer 18 errichtet, ab 1933/34 als Büro- und Verwaltungsgebäude genutzt und zwischen 2016 und 2018 in eine Notunterkunft für Geflüchtete umgewandelt.
Das Gebäude steht seit 2018 leer.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahme werden die denkmalgeschützten Gebäude grundlegend saniert und wieder in Wohngebäude umgewandelt.

Projektdaten

  • Auftraggeber: Stadibau GmbH
  • Leistungszeitraum: 2025 - 2026

Leistungsdaten

  • Kanal- und Entwässerungsarbeiten
  • Beton- und Stahlbetonarbeiten
  • Mauerwerksarbeiten
  • Putzarbeiten
  • Abbrucharbeiten
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